So berichteten die Medien über Mozarts "Die Zauberflöte" am Staatstheater Kassel, Dezember 2011:
Auch musikalisch ist der Abend stark. ... Generalmusikdirektor Patrik Ringborg verhilft der Partitur gleichwohl zu ihrem ganz eigenen Recht: Mozarts zukunftsweisende Musik, die kunstvolle Schlichtheit, Gefühlstiefe und hohes Ethos miteinander verbindet, kommt äußerst sprechend, rhythmisch gespannt und tonschön aus dem Orchestergraben. Und weil der hier angehoben ist, klingen die feinen Holzflöten, die Bassetthörner, die Posaunen, aber auch die Streicher noch präsenter als gewohnt.
(Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 11.12.2011)
Erfreuliches kommt indes vom Staatsorchester Kassel, das unter der Leitung von Generalmusikdirektor Patrik Ringborg einen geschmeidigen Mozartklang realisiert, samt silbrigem Streicherglanz und feinen Bläsern (Holzflöten!).
(Frankfurter Rundschau, 13.12.2011)
... dirigent Patrik Ringborg und sein Kasseler Orchester mit der Ouvertüre zur Zauberflöte, so transparent, dynamisch, beschwingt und mitunter fast tänzerisch bleibt das Spiel des Klangkörpers auch im weiteren Verlauf der Oper.
(hr, 12.12.2011)
In der Premiere unterstrichen Orchester, Chor und das gastgestützte Ensemble des Staatstheaters Kassel unter der elastischen Leitung von Patrik Ringborg das einfallsreiche Spiel jenseits aller musikalischen Professionalität mit spürbarer Freude.
(Thüringer Landeszeitung, 13.12.2011)
Bezaubernde Welten aus Fantasie
... Patrik Ringborg leitete das Staatsorchester und ermöglichte viele schöne Details. Insgesamt ging er eher zügig an die Sache heran, betonte gelegentlich recht ungewöhnlich und setzte so zu der quirligen Inszenierung passende Akzente.
(Kulturmagazin,01.2012)
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