Patrik Ringborg, Dirigent

So schrieb die Presse über Strauss' "Salome" am Staatstheater Kassel, September 2008:

Die Normalität der Extremen
... den instrumentalen Nachklang dieser Szene lässt Patrik Ringborg mit aller Strauss'scher Farbschärfe und Dringlichkeit musizieren. Und dann fahren in diese mondverhangene Dämmerwelt wie ein Blitz der lüsterne Tetrarch Herodes und seine monströse Gattin Herodias mit ihrer morbiden Party-Gesellschaft.

(Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 08.09.2008)
(Hersfelder Zeitung, 08.09.2008)

... Aber wie klingt es? Hier geht das Lob weiter. ... Auch das Orchester hört sich gut an. Die musikalische Leitung hat der Generalmusikdirektor Patrik Ringborg, und er weiß sehr genau, was er will, und dass ist bei dieser Riesenbeseztung der Salome-Partitur ja wichtig und auch gar nicht so einfach. ... Der große Spanungsbogen war da, und Salome ist ja wirklich ein 100-Minütiger Klangrausch mit ganz ungewohnten Klangfarben. Ich höre jetzt auf zu schwärmen - auf jeden Fall war es ein ganz triumphaler Spielzeitbeginn im Musiktheater, ein wirklich herausragende Produktion auf allen Ebenen und die kann man unbedingt und guten Gewissens empfehlen.
(hr, 08.09.2009)

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